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Ist Wegwerfen oft teurer als Aufheben?
In vielen Unternehmen stehen alte Aktenordner und volle Serverordner für alles, was man „irgendwann mal aufräumen“ wollte. Genau dort beginnt das Risiko. Denn bei Aufbewahrungsfristen geht es nicht nur um Bürokratie, sondern um Belege, Nachweise und im Zweifel um die Frage, ob ein Unternehmen Jahre später noch erklären kann, was damals passiert ist. Wenn Sie zu früh löschen oder entsorgen, sparen Sie vielleicht Platz, im Ernstfall aber am falschen Ende. Ich zeige Ihnen, was Sie beachten sollten.
Dennis Kusel-Stegen
06.05.2026
·
2 Min Lesezeit
Ein Thema, das schnell unterschätzt wird
Aufbewahrungsfristen klingen erst einmal nach typischem Bürokratie-Stoff. In der Praxis geht es aber um etwas sehr Konkretes: um Nachweise. Also um die Frage, ob Sie Jahre später noch belegen können, was gebucht, vereinbart, verschickt oder abgerechnet wurde. Solange alles ruhig läuft, denkt darüber kaum jemand nach. Spannend wird es meist erst dann, wenn eine Prüfung ansteht, ein Streitfall auftaucht oder eine alte Rechnung plötzlich wieder wichtig wird. Dann zeigt sich schnell, ob sauber archiviert wurde oder ob man sich auf sein Gedächtnis verlassen hat.
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