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GoBD in der Praxis: Ein großes Risiko für Sie?

Ein fehlender digitaler Beleg, eine unklare Kassenbuchung, ein gelöschtes E-Mail-PDF und aus einer scheinbar sauberen Buchhaltung wird plötzlich ein ernstes finanzielles Risiko. Die GoBD wirken auf den ersten Blick technisch und trocken, entscheiden in der Praxis aber oft darüber, ob Unternehmen eine Betriebsprüfung gelassen bestehen oder teuer nacharbeiten müssen. Wer die Spielregeln kennt, schützt nicht nur seine Zahlen, sondern auch sein Unternehmen und den Geldbeutel! Kennen Sie schon alle Spielregeln?

Dennis Kusel-Stegen

06.05.2026 · 10 Min Lesezeit

Worum es bei den GoBD wirklich geht

GoBD steht für „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“. Dahinter steckt ein einfacher Gedanke: Geschäftsvorfälle müssen so dokumentiert sein, dass ein sachverständiger Dritter sie in angemessener Zeit nachvollziehen und prüfen kann. Genau das meint die klassische Sprache der GoB: nachvollziehbar, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet. Für digitale Systeme kommt hinzu, dass Daten maschinell auswertbar und über die Aufbewahrungsfrist hinweg unveränderbar bleiben müssen.

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