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Diese Studie macht Angst: Bei der E-Rechnung gibt es noch viel zu tun, packen Sie es jetzt an!

Es ist erschreckend, was der Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH) in seiner am 16.6.2026 veröffentlichten Studie herausgefunden hat: Obwohl der Empfang der E‑Rechnung bereits seit dem 1.1.2025 für alle Unternehmen verpflichtend ist, läuft es bisher nicht richtig rund. Die Probleme liegen hier beim Empfang, bei der Ausstellung und bei der Archivierung der E‑Rechnungen. Damit Ihnen nicht dieselben Fehler unterlaufen, habe ich mir die Studie näher angesehen.

Markus Kahr

13.07.2026 · 2 Min Lesezeit

1. Fehlervermeidungsstrategie: Empfang der Rechnungen

Die meisten Unternehmen verschicken ihre Rechnungen per E-Mail. In den Unternehmen werden die digital empfangenen Rechnungen aber oft manuell weiterverarbeitet. Ein kleiner Teil der Unternehmer be- und verarbeitet die Eingangsrechnungen sowohl manuell, als auch automatisch. Hier können Sie bereits jetzt dafür sorgen, dass der Anteil der automatischen Weiterverarbeitung ansteigt. Voraussetzung hierfür sind eine Software und eine Schulung Ihrer Mitarbeiter. Denn nur, wenn Sie die Vorteile der automatischen Verarbeitung in Ihrem Unternehmen nutzen, sinkt Ihr Arbeitsaufwand.

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