So erkennen Sie Phishing-Mails

In der Buchhaltung laufen zahlreiche sensible Informationen aus dem gesamten Unternehmen zusammen – genau die Daten, auf die es Betrüger abgesehen haben. Sie verwalten das Geld des Unternehmens, geben Zahlungen frei und stehen in engem Kontakt mit Kunden, Lieferanten und Dienstleistern. Damit sind Sie ein besonders attraktives Ziel und oft das „Eingangstor“ ins Unternehmen.

Timm Haase

30.10.2025 · 1 Min Lesezeit

Über gefälschte E-Mails oder auch Internetseiten sollen Sie zur Herausgabe von Daten und Informationen oder auch zum Klick auf schädliche Links bzw. Dateien verleitet werden. Nur über ein sehr wachsames Auge aller Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen lässt sich hier ein Schaden abwenden. Wirklich jeder
muss für das Thema sensibilisiert sein und im Zweifel auf den Klick auf den Link lieber verzichten.

1Achten Sie auf die Absenderdetails: Vertrauen Sie nicht nur dem angegebenen Absendernamen, prüfen Sie auch die tatsächliche Adresse. Dazu bewegen Sie den Mauszeiger über den angezeigten Namen und Ihnen wird die E-Mail-Adresse angezeigt.
2Prüfen Sie angegebene Links: Nicht immer muss ein Link gefährlich sein. Wohin er führt, erkennen Sie, wenn Sie den Mauszeiger über den Link bewegen. Misstrauisch müssen Sie bei Rechtschreibfehlern oder unbekannten Domains.
3Nehmen Sie persönlichen Kontakt auf: Sind Sie sich nicht sicher, gehen Sie auf Nummer sicher. Kontaktieren Sie den Absender der E-Mail auf einem anderen Weg, z. B. per Telefon. Vertrauen Sie dabei nicht auf die Angaben, die in der E-Mail selbst gemacht werden.

Vorsicht, wenn eine E-Mail die folgenden Merkmale aufweist:

  1. Sie werden aufgefordert, einen Link oder einen Anhang zu öffnen.
  2. Sie sollen eine dringende Handlung ausführen, z. B. Geld überweisen.
  3. Ihnen wird eine Belohnung versprochen.
  4. Es wird ein Gefühl von Angst oder Druck aufgebaut.

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Arbeitsfelder: Finanzbuchhaltung, Rechnungswesen und Steuerrecht.