Leserfrage

Wie muss ich meine „Nebeneinnahmen“ aus YouTube-Videos steuerlich behandeln?

Leser haben uns diese Frage gestellt – wir liefern die Antwort.

Timm Haase

28.07.2025 · 1 Min Lesezeit

Frage: Ich bin Handwerksmeister und Inhaber einer eigenen Firma. Meine Mitarbeiter und ich verkaufen und installieren in erster Linie Wärmepumpen sowie das notwendige Zubehör. Anfang 2025 haben wir begonnen, kleinere Youtube-Videos zu veröffentlichen, in denen wir zeigen, was es für verschiedene Arten von Wärmepumpen am Markt zu kaufen gibt, welche für welchen Zweck sinnvoll sind und wie diese in Alt- und Neubauten installiert werden. Ursprünglich als Werbung für den Betrieb gedacht, erziele ich mittlerweile Einnahmen über Werbeanzeigen und „Klicks“. Wie muss ich diese „Nebeneinnahmen“ behandeln?

Antwort: Einnahmen aus Videoaufrufen und Online-Werbung sind längst nicht mehr nur für Influencer relevant. Auch Unternehmen profitieren zunehmend davon. Sofern Sie am YouTube-Partnerprogramm teilnehmen, erhalten Sie Zahlungen auf Basis der Wiedergabezahlen und der eingeblendeten Werbung. Je nach Popularität Ihrer Inhalte können hier schnell beachtliche Summen im Jahr zusammenkommen.

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