Leserfrage

Wie bereiten wir uns auf die Prüfung von E-Rechnungen ab dem 1.1.2027 vor?

Leser haben uns diese Frage gestellt – wir liefern die Antwort.

Timm Haase

07.09.2026 · 1 Min Lesezeit

FRAGE: Viele unserer Geschäftspartner haben uns signalisiert, dass sie ab Januar 2027 auf elektronische Rechnungen umstellen werden. Aktuell prüfen wir Rechnungen vor allem auf die umsatzsteuerlichen Pflichtangaben. Ich habe allerdings gehört, dass bei E-Rechnungen zusätzlich auch technische Anforderungen zu beachten sind. Welche Vorbereitungen sollten wir treffen, damit weder der Vorsteuerabzug in Gefahr gerät noch unnötige Nacharbeiten drohen? Wir wollen bestmöglich vorbereitet sein.

ANTWORT:  Sie sollten sich auf 2 verschiedene Prüfungsebenen einstellen: die technische Validierung und die fachlich-inhaltliche Rechnungsprüfung. Bei einer E-Rechnung genügt es nicht, lediglich einen Sichtbeleg zu kontrollieren. Vielmehr müssen Sie sicherstellen, dass der strukturierte Datensatz (beispielsweise im XRechnungs- oder ZUGFeRD-Format) technisch fehlerfrei aufgebaut ist.

Sie wollen weiter lesen? Hier geht es weiter:

Sie haben bereits Zugang?
Melden Sie sich einfach an und
lesen Sie sofort weiter.

Erweitern Sie Ihren Zugang!
Testen Sie dieses Produkt kostenlos!