Tax-News
Vorsteuerberichtigung: Welche Konstellationen Sie genau prüfen sollten
In der vorangegangenen Ausgabe starteten wir eine Serie zum Thema Vorsteuerberichtigung mit ersten, allgemeinen Informationen über den Sinn und Zweck der Vorsteuerberichtigung und einem kurzen Überblick. Die
Vorsteuerberichtigung ist daran gebunden, dass sich die Verhältnisse ändern, die Sie dem Vorsteuerabzug zugrunde gelegt haben. Es gibt dabei mehrere mögliche Konstellationen. Da der Gesetzeswortlaut der einzelnen Absätze doch recht abstrakt klingt, füllen wir diese in der heutigen Serie mit Fallbeispielen.
Ann-Christin Hütte
20.04.2026
·
2 Min Lesezeit
§ 15a Abs. 1 UStG regelt die Vorsteuerberichtigung für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens. Die Änderung von Nutzungsverhältnissen kommt hier insbesondere bei folgenden Konstellationen vor:
- anteiliger Vorsteuerabzug bei Anschaffung, aber tatsächlich höherer/niedrigerer Anteil der steuerfreien Nutzung
- anteiliger Vorsteuerabzug und späterer voll steuerpflichtiger Verkauf oder voller Vorsteuerabzug, später steuerfreier Verkauf
- Bei Grundstücken und Gebäuden kann auch ein steuerfreier Verkauf bei vorheriger, wenn steuerpflichtiger, Vermietung zu einer Vorsteuerberichtigung führen
- Wechsel von Regelbesteuerung zur Kleinunternehmerschaft
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