Die Geldwäscheverdachtsanzeigen explodieren
Fast 1.300 Geldwäscheverdachtsanzeigen erreichen jeden Werktag die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (Financial Intelligence Unit – FIU), die sich dem Kampf der Schattenwirtschaft entgegenstellt (vgl. statista vom 14.1.2025). Lt. Lagebericht des Jahres 2023 waren es insgesamt 322.590 Verdachtsmeldungen. Grundlage für diese Meldungsflut ist das Geldwäschebekämpfungsgesetz. Kein seriöser Händler will sich dem Vorwurf aussetzen, an einer Geldwäsche beteiligt gewesen zu sein. Denn es drohen empfindliche Strafen, sogar der Einzug des Vermögens.

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