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Endlich unabhängig von den Spritpreisen: Mit dem vom Fiskus gesponserten Rad durch den Frühling

Nachhaltigkeit ist das Zauberwort. Angesichts von Spritpreisen, die durch die Decke gehen, gerät das Fahrrad als Fortbewegungsmittel immer weiter in den Fokus. Gerade in Ballungsgebieten sind Sie mit dem Rad oftmals schneller am Ziel und sitzen nicht in überfüllten Öffis, wenn sie denn fahren. Stellen Sie es geschickt an, werden Sie und Ihre Mitarbeiter nicht nur fitter, sondern lassen sich das neue Fahrrad auch zum Teil vom Fiskus sponsern.

Markus Kahr

19.04.2026 · 5 Min Lesezeit

Fahrradüberlassung an Ihre Mitarbeiter spart Steuern und schont das Portemonnaie

Normale Fahrräder, die ich gern als Bio-Bikes bezeichne, weil sie ohne elektrische Tretunterstützung auskommen, kosten schnell mehr als 1.000 €. Soll es ein E-Bike sein, kalkulieren Sie am besten mit einem mittleren 4-stelligen Betrag. Beträge, die Ihre Mitarbeiter normalerweise aus ihrem versteuerten Gehalt bezahlen müssen. Als Arbeitgeber haben Sie die Möglichkeit, Ihren Mitarbeitern ein Fahrrad zur rein privaten Nutzung zu überlassen. Sie besteuern einen geldwerten Vorteil und Ihr Mitarbeiter kann ein nagelneues Fahrrad fast zum Nulltarif fahren. Doch bevor Sie mehrere tausend Euro für neue Fahrräder ausgeben, schauen Sie sich die Vor- und Nachteile des Jobrads an.

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