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Diese Kenntnis über die Grundlagen der Einlagen vereinfacht Ihnen die Buchführung

Wenn Sie eine Einlage falsch bewerten, zahlen Sie später drauf. Entweder Sie zahlen zu viel Steuer oder nutzen zu wenig Abschreibungspotenzial. Deshalb lohnt es sich für Sie, die Grundbegriffe einmal sauber zu verstehen. Daher gehe ich gleich zu Anfang dieser Ausgabe auf wichtige Grundlagen ein.

Jörg Wilde

14.06.2026 · 1 Min Lesezeit

Was behandelt Ihr Finanzamt als eine Einlage?

Steuerlich bedeutet Einlage: Sie bringen etwas aus Ihrer Privatsphäre dauerhaft in Ihr Betriebsvermögen ein, ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten. Das klingt simpel, hat aber eine klare rechtliche Grundlage: § 4 Abs. 1 Satz 8 EStG definiert Einlagen als „alle Wirtschaftsgüter (Bareinzahlungen und sonstige Wirtschaftsgüter), die der Steuerpflichtige dem Betrieb im Laufe des Wirtschaftsjahres zugeführt hat“.

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