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BFH: Privatnutzung trotz Pkw-Nutzungsverbot – wie Sie die 1%-Methode doch noch verhindern

Der Bundesfinanzhof hat sich mit der Frage beschäftigt, ob ein Gesellschafter-Geschäftsführer einen betrieblichen Pkw trotz eines ausdrücklichen Privatnutzungsverbots privat nutzen darf (BFH, Beschluss vom 17.12.2025, Az. I R 33/23, veröffentlicht am 20.8.2026).

Markus Kahr

21.09.2026 · 1 Min Lesezeit

Ein reines Nutzungsverbot reicht nicht aus, um die 1%-Regelung zu verhindern

Wenn Sie als Gesellschafter-Geschäftsführer einen Firmenwagen nutzen, reicht ein schriftliches Privatnutzungsverbot allein nicht immer aus. Das Finanzamt kann davon ausgehen, dass Sie das Fahrzeug trotzdem privat nutzen, wenn Ihnen der Pkw tatsächlich zur Verfügung steht. Dann wird der private Nutzungsvorteil nach der 1%-Methode ermittelt, wenn kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch vorliegt.

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