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Sozialversicherungsrechtliche Einordnung eines Geschäftsführers: Wer haftet bei einer Fehleinschätzung?
Viele Unternehmen geben ihre Lohnabrechnungen in die vertrauensvollen Hände eines Steuerberaters und gehen davon aus, dass sie damit steuerlich und aus SV-Sicht auf der sicheren Seite sind. Wer haftet, wenn sich nach Jahren der sozialversicherungsrechtliche Status eines GmbH-Geschäftsführers als falsch herausstellt, hat nun der BGH entschieden (Urteil vom 15.1.2026, Az. IX ZR 36/25). Was Sie zukünftig unbedingt beachten müssen.
Timm Haase
15.05.2026
·
1 Min Lesezeit
Dieser Fall wurde vor dem BGH verhandelt
Eine GmbH beauftragte eine Steuerberatungskanzlei mit der Erstellung der Lohnabrechnungen, unter anderem auch für den angestellten Geschäftsführer. Dieser war als Ehemann der Allein-Gesellschafterin nicht am Kapital der GmbH beteiligt.
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