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Immer beliebter: Was Reverse-Factoring ist und wie Sie diese Transaktionen in Ihrer Bilanz auszuweisen haben

Factoring, also der Verkauf von eigenen Forderungen mit dem Ziel der Liquiditätsverbesserung, ist schon seit Jahrzehnten auch in deutschen Unternehmen gängige Praxis. Noch nicht so weit verbreitet ist das Reverse-Factoring, doch auch hier geht es ums Geld und die Bezahlung von Rechnungen. Ich habe für Sie zusammengefasst, was Sie zu diesem Thema wissen müssen.

Timm Haase

22.07.2024 · 1 Min Lesezeit

So funktioniert Reverse-Factoring

Dem Schaubild auf dieser Seite können Sie entnehmen, wie beim Reverse-Factoring die Beziehung zwischen dem Kunden, Lieferanten und einem Externen (meist eine Bank oder ein anderer Finanzdienstleister) ausgestaltet ist. Der Lieferant verkauft eine Ware oder Dienstleistung an den Kunden und stellt eine Rechnung. Doch anstatt das Geld von dem Kunden zu erhalten, erfolgt die Begleichung der Rechnung durch den Finanzdienstleister. Dieser hat nämlich die Verbindlichkeit des Kunden übernommen.

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