Artikel

Fallpraxis Umsatzsteuer: Warum Sie bei EU-weitem Verkauf von E-Books und Büchern an Privatkunden die Umsatzschwelle beachten sollten

Wir haben hier wieder einen Fall aus der Praxis der Betriebsprüfer für Sie aufbereitet. Bei dem heutigen Fall geht es um eine Autorin, die ihre im Self-Publishing erstellten Werke selbst in der EU vertreibt. Wie immer können Sie auch bei diesem Fall überlegen, ob Sie diesen auch so gelöst hätten.

Jörg Wilde

22.07.2024 · 2 Min Lesezeit

Sachverhalt: Verkauf von Büchern und E-Books in EU-Mitgliedstaaten

Die Autorin Gerda Roman wohnt in Deutschland und erstellt ihre Werke über das sogenannte Self-Publishing. Der Vertrieb der Bücher erfolgt zum einen in gedruckter Form, zum anderen in Form von E-Books, die sich die Leser downloaden können. Im Jahr 2024 erzielte sie aus der Lieferung von Büchern und den E-Books in Österreich Erlöse von 5.000 € und in Spanien von 4.000 €. Im Jahr 2023 erzielte sie keine Erlöse in der EU.

Sie möchten den ganzen Artikel lesen, aber haben noch keinen Zugang?

Testen Sie jetzt ‚Umsatzsteuer aktuell‘ und erhalten Sie Zugriff auf eine Vielzahl hilfreicher Mustervorlagen, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Ihren Alltag optimieren!