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BFH-Urteil (1): Warum die Grundsätze einer vGA zwar bei einer GmbH, nicht aber zwangsläufig auch bei einer Aktiengesellschaft anzuwenden sind

Von einer verdeckten Gewinnausschüttung (vGA) werden vielfach solche Fälle erfasst, in denen sich der beherrschende Gesellschafter ein zu hohes Salär auszahlt. Als Maßstab gilt in aller Regel der Fremdvergleich. Wie dieser auf einen Minderheitsaktionär einer Aktiengesellschaft (AG) anzuwenden ist, der zugleich Vorstandsmitglied ist, hat kürzlich der BFH entschieden (Urteil vom 24.10.2024, Az. I R 36/22, veröffentlicht am 13.3.2025).

Timm Haase

03.04.2025 · 1 Min Lesezeit

Was das spezielle Problem bei einer vGA ist

Eine verdeckte Gewinnausschüttung bezeichnet eine

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