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Fallen Sie nicht auf falsche E-Mails des BZSt herein

Es wird immer schwieriger, Fake-Mails von echten Mails zu unterscheiden. Dabei reicht schon ein Klick im hektischen Arbeitsalltag auf den falschen Link und schon sind Ihre Daten in falschen Händen. Besonders perfide: Immer häufiger geben sich die Betrüger als offizielle Stelle aus, z. B. als Bundeszentralamt für Steuern (BZSt), das am 30.6. noch einmal auf den verstärkten Umlauf von Fake-Mails hinweist.

Markus Kahr

27.07.2026 · 1 Min Lesezeit

Hieran können Sie Betrugsversuche erkennen:

  • Sie werden aufgefordert, einen Link zu öffnen, z. B. um Zahlungen zu leisten oder um Formulare auszufüllen.

  • Sie werden aufgefordert, Zahlungen an ausländische Kontoverbindungen zu leisten. Zahlungen an das BZSt erfolgen ausschließlich auf ein inländisches Konto der Bundeskasse.

  • Die Nachricht ist sprachlich fehlerhaft verfasst oder Fachbegriffe werden falsch verwendet.

  • Es fehlen Kontaktdaten einer zuständigen Person oder eines zuständigen Bereichs beim Bundeszentralamt für Steuern. Echte Schreiben enthalten in der Regel den Namen, die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse der Bearbeiterin/des Bearbeiters.

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