Auch bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) finden sich oftmals Holdingstrukturen. Doch in vielen Fällen ist gar nicht bekannt, dass es bei der Holding-Gesellschaft zu einer Einschränkung des Betriebsausgabenabzugs kommen kann. Wann dies der Fall sein kann, zeigt ein aktuelles BFH-Urteil auf (Urteil vom 27.11.2024, veröffentlicht am 30.1.2025).
Vielfach wird die körperschaftsteuerliche bzw. die gewerbesteuerliche Organschaft dazu genutzt, Gewinne und Verluste zwischen Organträger und Organgesellschaften zu verrechnen und damit am Ende Steuern zu sparen. Eine wichtige Voraussetzung ist dabei ein geschlossener und auch durchgeführter Ergebnisabführungsvertrag. Was das FG Düsseldorf dazu kürzlich entschieden hat (Urteil vom 20.11.2024, Az. 7 K 2466/22 F):
Den Erfolg Ihres Unternehmens können Sie anhand Ihres Kontoauszugs ablesen? Das kann gelingen. Besser ist jedoch die Messung und Steuerung Ihres Unternehmenserfolgs über aussagekräftige Kennzahlen. Welche Ihnen im Bereich Forschung und den daraus resultierenden Innovationen behilflich sein können, habe ich für Sie zusammengefasst.
Innerhalb der EU gibt es rund 16 Millionen kleine und mittlere Betriebe. Diese machen zusammen rund 99 % aller Unternehmen aus. Kein Wunder also, wenn es gerade diese Firmen sind, die im Ausland auch Betriebsstätten und Beteiligungen unterhalten. Betriebsprüfer schauen bei diesen Konstellationen genau hin, befürchten sie doch Steuerverlagerungen. Diesem Verdacht können Sie nur gut vorbereitet begegnen.
Das Bundesarbeitsgericht (BAG-Urteil vom 28.01.2025, Az. 9 AZR 48/24) hatte über die Frage zu entscheiden, ob es zulässig ist, die Gehaltsabrechnung eines Mitarbeiters ausschließlich online in einem digitalen Format zum Abruf vorzuhalten, oder diese auf Wunsch des Angestellten auch in Papierform zu übermitteln.
Nun zum fünften Mal in Folge hat sich die Europäische Zentralbank (EZB) zu einer Senkung der Leitzinssätze entschieden. Nach der letzten Reduzierung im Dezember 2024 gelten nun seit dem 5.2.2025 die folgenden Zinssätze:
Frage: Bislang hat mein Unternehmen allen Mitarbeitern, die privat ein Deutschlandticket-Abo abgeschlossen haben, die Kosten in Höhe von 49 € als steuerfreier monatlicher Sachbezug erstattet. Seit Jahresbeginn ist der Ticketpreis jedoch auf 58 € im Monat gestiegen. Wir würden gern weiterhin 100 % der Kosten übernehmen. Haben Sie einen Tipp für uns, wie das steuerfrei gelingen kann?
Frage: Von einem befreundeten Unternehmer habe ich erfahren, dass die Finanzämter demnächst alle Steuerbescheide nur noch elektronisch zustellen. Ganz recht ist mir das eigentlich nicht, da ich die Arbeit mit […]
Die Ermittlung der tatsächlichen Kfz-Kosten wird immer dann relevant, wenn Sie ein privates Fahrzeug betrieblich nutzen oder einen betrieblichen Pkw zu mehr als 50 % privat nutzen. Der BFH hat sich mit dem Fall einer Leasingsonderzahlung befasst und dabei seine bisherige Rechtsprechung geändert (Urteil vom 21.11.2024, Az. VI R 9/22, veröffentlicht am 16.1.2025). Ich zeige Ihnen, wie Sie rechnen müssen.
Bereits seit 2017 sind große kapitalmarktorientierte Unternehmen dazu verpflichtet, in ihrem Lagebericht u. a. auf Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange sowie die Achtung der Menschenrechte einzugehen. Diese Verpflichtungen sollten nach der europäischen CSRD-Richtlinie (Corporate Sustainability Reporting Directive) auch auf kleine und mittlere Unternehmen übergehen. Doch die Umsetzung verzögert sich. Darum geht es.
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