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Jetzt drohen bis zu 5 Mio. € Bußgeld: So schützen Sie sich vor dem Geldwäscheverdacht

Um die Schattenwirtschaft zu bekämpfen, müssen bestimmte Branchen einen Geldwäschebeauftragten ernennen und Bargeldtransaktionen melden. Halten Sie sich nicht daran, drohen Ihnen empfindliche Strafen. Seit Einführung des Geldwäschegesetzes explodieren die Verdachtsanzeigen. Umso wichtiger, dass Sie sich hier von keiner Seite angreifbar machen. Mit meinen Tipps haben Sie nichts zu befürchten.

Markus Kahr

19.02.2025 · 7 Min Lesezeit

Die Geldwäscheverdachtsanzeigen explodieren

Fast 1.300 Geldwäscheverdachtsanzeigen erreichen jeden Werktag die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (Financial Intelligence Unit – FIU), die sich dem Kampf der Schattenwirtschaft entgegenstellt (vgl. statista vom 14.1.2025). Lt. Lagebericht des Jahres 2023 waren es insgesamt 322.590 Verdachtsmeldungen. Grundlage für diese Meldungsflut ist das Geldwäschebekämpfungsgesetz. Kein seriöser Händler will sich dem Vorwurf aussetzen, an einer Geldwäsche beteiligt gewesen zu sein. Denn es drohen empfindliche Strafen, sogar der Einzug des Vermögens.

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