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Fallpraxis Umsatzsteuer: Warum Sie bei einer geringen betrieblichen Nutzung eines Wirtschaftsguts keinen Vorsteuerabzug haben
Auch in dieser Ausgabe haben wir wieder einen Fall aus der täglichen Praxis der Betriebsprüfung für Sie. Es geht es um den Vorsteuerabzug eines Autors, der seinen Firmenwagen im Jahr der Anschaffung
nur zu 8 % betrieblich nutzt. Wie immer
können Sie auch bei diesem Fall überlegen,
ob Sie ihn auch so gelöst hätten.
Jörg Wilde
19.08.2024
·
2 Min Lesezeit
Sachverhalt: Anschaffung eines Pkw
mit nur geringer betrieblicher Nutzung
Der freiberufliche Autor Franz Müller hat im Januar 2023 einen Firmenwagen zum Preis von 30.000 € zzgl. 5.700 € Umsatzsteuer erworben. Müller stellt am Ende des Jahres 2023 fest, dass er das Fahrzeug nur zu 8 % für sein Unternehmen genutzt hat. Im Jahr 2024 konnte er bis jetzt schon 30 % der Gesamtkilometer für betriebliche Fahrten zurücklegen.
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