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Dauerbrenner Firmen-Pkw: Was Außenprüfer immer besonders kritisch sehen

Das Thema Firmenwagen, insbesondere die richtige steuerliche Behandlung der privaten Nutzung, ist ein Dauerbrenner bei Außenprüfungen. Erkennt das Finanzamt die Methoden zum Nachweis der privaten Nutzung eines Firmenfahrzeugs nicht an, drohen hohe Nachzahlungen und Streitigkeiten, die oftmals vor den Finanzgerichten landen. Ich gebe Ihnen einen Überblick, welche generellen Vorschriften zum Firmenwagen Sie beachten müssen und welche neuen Urteile in den letzten Monaten dazu ergangen sind.

Ann-Christin Hütte

11.12.2025 · 6 Min Lesezeit

Damit Sie genau wissen, worauf es beim Firmenwagen für die private Versteuerung ankommt, erklären wir Ihnen Schritt für Schritt die wichtigsten Verwaltungsauffassungen und gesetzlichen Vorgaben von Anschaffung über Nutzung bis zum Verkauf:

Schritt 1: Wie Sie den Anschaffungsvorgang richtig zuordnen

Bereits vor Anschaffung eines neuen Firmenwagens sollten Sie sich mit der Zuordnungsfrage beschäftigen. Je nachdem, wie intensiv Sie planen, das Fahrzeug für das Unternehmen zu verwenden, müssen/können Sie dieses zum Betriebs- oder Privatvermögen zählen. Dabei liegt der Vorteil für eine Zuordnung zum Betriebsvermögen (aus ertragsteuerlicher Sicht) und Unternehmensvermögen (umsatzsteuerliche Sicht) auf der Hand:

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