Suchergebnisse

80 Treffer
Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Ihr Auskunftsrecht nach Art. 15 DSGVO: So setzen Sie sich gegen das Finanzamt durch
Der Bundesfinanzhof hat für Sie Folgendes klargestellt: Sie können vom Finanzamt Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten verlangen, selbst dann, wenn Sie die Daten selbst eingereicht haben oder sie Ihnen bereits bekannt sind. Der BFH gibt Ihnen ein starkes Instrument in die Hand. Hier erfahren Sie, wie Sie es konkret nutzen können, um sich gegen das Finanzamt zu wehren.
Vorschau anzeigen
Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Vorsteuerabzug aus diversen Waren: Worauf Sie beim Kauf von Mixpaletten achten sollten
Eine Rechnung muss bestimmte Anforderungen erfüllen, damit sie zum Vorsteuerabzug berechtigt. Dabei müssten Sie sicherstellen, dass neben den Grunddaten zum liefernden Unternehmer, Empfänger und dem Entgelt/Umsatzsteuer auch Angaben zum Leistungszeitpunkt und der Menge und Art der Waren gemacht worden sind. Fehlt es an den Pflichtangaben in der Rechnung (§14 UStG), ist der Vorsteuerabzug in Gefahr. Denn nur mit einer ordnungsgemäßen Rechnung haben Sie Anspruch auf die Erstattung der gezahlten Umsatzsteuer. Dies wurde auch einer UG beim Erwerb von Mixpaletten zum Verhängnis. Denn in der Rechnung zeichnete der Lieferant nicht ausführlich auf, welche Waren konkret auf den Paletten vorlagen. Was es zu beachten gibt und wie das Finanzgericht das Urteil begründet, erfahren Sie im Folgenden.
Vorschau anzeigen
Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Finanzgericht versagt Vorsteuerabzug: Freiwillige Zahlungen an den Betreiber eines Internet-Blogs
In einem Verfahren war strittig, ob freiwillige Zahlungen an den Betreiber eines Internet-Blogs einen Leistungsaustausch darstellen und falls nicht, ob sich aus diesen Zahlungen dennoch ein Vorsteuerabzug ableiten lässt. Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg verneinte den Leistungsaustausch, gewährte aber den Vorsteuerabzug.
Vorschau anzeigen
Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
In welchen Fällen Ihre fehlerhafte Rechnung
keine 14c-Steuer auslöst
Der BFH hat sich wieder mal mit Fragen rund um die Rechnungsberichtigung und 14c-Steuer beschäftigt (Urteil vom 9.7.2025, Az. XI R 25/23, veröffentlicht am 18.12.2025). Dabei ging es um die Frage, ob eine Steuer aus § 14c UStG doch nicht entstanden ist, wenn der Rechnungsempfänger auf keinen Fall Vorsteuer geltend machen konnte – also gar kein Umsatzsteuerausfall drohen würde. Zudem geht der BFH auf die Frage ein, ob ein – mit der Rechnungsprüfung – beauftragter Dritter die Rechnung korrigieren kann, sodass bei einem vorher fehlerhaften Umsatzsteuerausweis doch keine §14c-Steuer entsteht. Wir fassen die wichtigsten Informationen aus dem Urteil für Sie zusammen.
Vorschau anzeigen
Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Neue Argumente gegen Nachzahlungszinsen: Was Sie jetzt tun sollten
Nachzahlungszinsen treffen Sie als Unternehmer hart. Vor allem dann, wenn Sie steuerlich korrekt gehandelt haben. Ein aktuelles Urteil des Finanzgericht (FG) Niedersachsen stellt nun klar, dass Ihr Finanzamt Zinsen nicht einfach festsetzen darf, wenn diese allein auf einem Rechtsirrtum Ihres Finanzamts beruhen. Für Sie eröffnet diese Entscheidung neue Ansatzpunkte, um sich gegen unbillige Zinsbelastungen zu wehren.
Vorschau anzeigen
Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Neues BFH-Urteil: Machen Sie Ihre Barkasse jetzt prüfungssicher
Es ist der Klassiker in jeder Prüfung des Finanzamts bei bargeldintensiven Betrieben: Entspricht die Kassenführung nicht den formellen Anforderungen des Gesetzgebers, ist die Buchführung mangelhaft. Es drohen oft existenzbedrohende Hinzuschätzungen und empfindlichen Steuernachzahlungen. Der BFH hat in einem aktuellen Urteil die Voraussetzungen dafür noch einmal genau definiert (Urteil vom 29.7.2025, Az. X R 23 und 24/21). Wir zeigen Ihnen, worauf Sie im Tagesgeschäft unbedingt achten müssen, damit bei der nächsten Steuerprüfung alles glattläuft.
Vorschau anzeigen
Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Wann Sie trotz fehlgeleiteter innergemeinschaftlicher Lieferung die Steuerbefreiung anwenden können
Holt ein in anderem EU-Mitgliedstaat ansässiger Unternehmer bei Ihnen Liefergegenstände ab, wenden Sie bei Vorliegen der Voraussetzungen die Steuerbefreiung für eine innergemeinschaftliche Lieferung an. Doch was passiert, wenn Ihr Finanzamt feststellt, dass Ihr Kunde ohne Ihr Wissen die Liefergegenstände statt in einen anderen EU-Mitgliedstaat ins Drittland verbracht hat?
Vorschau anzeigen
Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Zu viel Umsatzsteuer ausgewiesen? Wann Sie nach neuem EuGH-Urteil nur haften
Stellen Sie sich vor, Sie betreiben ein Geschäft und verkaufen vor allem an Privatleute. Bisher mussten Sie auch dann an das Finanzamt Umsatzsteuer zahlen, wenn Sie versehentlich in einer Rechnung einen zu hohen Steuerbetrag ausgewiesen hatten, selbst, wenn Ihr Kunde diesen Betrag nie „zurückgeholt“ hat. Das konnte teuer werden und war für viele Unternehmen unfair. Damit ist jetzt Schluss!
Vorschau anzeigen
Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Mehrzweck- oder Einzweck-Gutscheine? So setzen Sie die EU-Gutscheinrichtlinie korrekt um
Der BFH hat in seinem Beschluss vom 25.6.2025 (Az. XI R 14/24) noch einmal klargestellt, wie Gutscheine im Mehrwertsteuersystem zu behandeln sind. Mal wieder ging es um die Frage, ob die Umsatzsteuer bereits bei Ausstellung eines Gutscheins oder erst bei dessen Einlösung durch den Kunden an das Finanzamt abzuführen ist.
Vorschau anzeigen
Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Wechsel der Gewinnermittlungsart: Wie Sie Ihr Wahlrecht rechtssicher ausüben
Viele kleinere und mittelständische Unternehmen nutzen statt der Bilanzierung die Einnahme-Überschuss-Rechnung (EÜR) als Gewinnermittlungsart. Die Wahl zur Nutzung der EÜR ist an verschiedene Voraussetzungen gebunden. Der BFH musste in einem Streitfall klären, ob ein Wechsel zwischen den Gewinnermittlungsarten möglich war. Erfahren Sie, welche Voraussetzungen und Verbindlichkeiten bezüglich des Wahlrechtes Sie im Blick haben müssen.
Vorschau anzeigen
Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Urteilsfälle zu verdeckten Gewinnausschüttungen: Welche Konstellationen Sie besonders prüfen sollten
Nicht alle Zuwendungen und geldwerten Vorteile an Gesellschafter sind steuerlich bei Kapitalgesellschaften zulässig. Im Gegensatz zu Einzelunternehmen dürfen nicht willkürlich Vergünstigungen erfolgen. Ansonsten kann eine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) vorliegen. Genau deshalb wirft die Finanzverwaltung bei Außenprüfungen einen genauen Blick auf Zahlungen oder Leistungsverhältnisse zwischen Unternehmen und Gesellschaftern. Nimmt das Finanzamt eine vGA an, drohen Steuernachzahlungen, deren Beurteilung auch immer wieder Thema vor den Finanzgerichten sind. Dabei können Sie eine vGA mit den richtigen – fremdüblichen – Vertragsvereinbarungen oft vermeiden.
Vorschau anzeigen
Filter
Sortieren nach: