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Enthalten in Rechnungswesen aktuell
Eintrag im Handelsregister: Elektronische Beglaubigung kann ausreichen
Über folgenden Sachverhalt hatte der BGH zu entscheiden: Der Geschäftsführer einer GmbH meldete dem Handelsregister die Auflösung der Gesellschaft – auf Papier. Die Echtheit seiner Unterschrift auf der Meldung bestätigte ein Notar auf elektronischem Wege. Damit war das Registergericht nicht einverstanden und forderte eine Beglaubigung ebenfalls auf Papier.
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Enthalten in Rechnungswesen aktuell
Sturz über Hundeleine ist kein Arbeitsunfall
Das Sozialgericht Dortmund hatte über einen Unfall zu entscheiden, bei dem der Geschäftsführer eines Unternehmens über die Leine seines Hundes stolperte und sich Schürfwunden zuzog (Urteil vom 7.7.2025, Az. S 18 U 347/24). Der Kläger wollte den Vorgang als Arbeitsunfall gewertet wissen, habe er sich doch auf dem Weg in sein Büro befunden.
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Enthalten in Rechnungswesen aktuell
Grundsteuer: Bundesmodell ist laut BFH verfassungskonform
Der BFH hat mit gleich 3 Urteilen vom 12.11.2025 (Az. II R 25/24, II R 31/24 und II R 3/25) festgestellt, dass die Regelungen zum Ertragswertverfahren im Rahmen des sogenannten Bundesmodells nach seiner Auffassung mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Dieses Bewertungsverfahren wird in mehreren Bundesländern zur Feststellung des Grundsteuerwerts angewendet und bildet seit dem 1.1.2025 die Basis für die Grundsteuer.
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Enthalten in Unternehmenssteuern aktuell
Ihre Unterstützungsleistungen an die vom Krieg betroffenen Ukrainer laufen in 2026 weiter
Wegen des fortdauernden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine können Sie die Verwaltungs- und Vollzugserleichterungen auch für das Jahr 2026 in Anspruch nehmen. Dies hat das Bundesministerium der Finanzen mit Schreiben vom 4.12.2025 (Az. IV D 5 - S 2223/00044/030/052, DOK: COO.7005.100.4.13642405) entschieden. Nachfolgend will ich lediglich auf 2 Beispiele eingehen.
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Enthalten in Rechnungswesen aktuell
Wann das Finanzamt Ihr Verkehrswertgutachten zahlen muss
Ein Steuerpflichtiger klagte gegen eine aus seiner Sicht zu hohe Bewertung seines Grundstücks für Zwecke der Grundsteuer. Im Verfahren legte er dazu ein Verkehrswertgutachten vor, das seine Auffassung bestätigen sollte, und bekam recht. Nach Auffassung der Finanzrichter habe das Finanzamt eine falsche Berechnung angestellt. So weit, so unspektakulär. Interessanter ist der Aspekt, der ebenfalls verhandelt wurde: Wer trägt die Kosten des Gutachtens?
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Enthalten in Rechnungswesen aktuell
Finanzgericht: Kein Investitionsabzugsbetrag für Photovoltaikanlagen
Das Finanzgericht Kassel hat mit Urteil vom 22.10.2025 (Az. 10 K 162/24) zur Geltendmachung eines Investitionsabzugsbetrags (IAB) für eine Photovoltaikanlage entschieden. Die Entscheidung: Wird der mit der Anlage erzeugte Strom fast ausschließlich selbst (also privat) genutzt, darf ein IAB nach § 7g Abs. 1 EStG nicht gebildet werden.
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Enthalten in Rechnungswesen aktuell
E-Rechnungen: ZUGFeRD steht jetzt
in der Version 2.4 zur Verfügung
Seit Anfang Januar 2025 gilt deutschlandweit die E-Rechnungs-Pflicht – sofern Sie nicht von den Übergangserleichterungen Gebrauch machen. Weit verbreitet ist das hybride ZUGFeRD-Format. Dieses bietet den großen Vorteil, dass neben der elektronisch auslesbaren XML-Datei auch ein PDF-Sichtdokument übermittelt wird.
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Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Fallpraxis Umsatzsteuer: Warum eine gebrochene Beförderung ins Drittland umsatzsteuerfrei ist
An dieser Stelle haben wir wieder einen Fall aus der täglichen Praxis der Betriebsprüfer. Heute geht es um einen Unternehmer, der eine Maschine an ein Unternehmen aus Norwegen liefert. Bereits in Hamburg wird die Verfügungsmacht verschafft. Wie immer können Sie sich selbst prüfen, ob Sie den Fall auch so gelöst hätten.
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Enthalten in Unternehmenssteuern aktuell
Nachzahlungszinsen können erlassen werden
Der Urteilsfall des Finanzgerichts Niedersachsen vom 7.8.2025 (Az. 5 K 160/24, veröffentlicht am 19.11.2025) betrifft ein Unternehmen aus dem Automobilbereich. Es hatte Lieferungen aus einem anderen EU-Mitgliedstaat ursprünglich als innergemeinschaftliche Erwerbe mit Vorsteuerabzug behandelt, Rechnungen wurden ohne Umsatzsteuerausweis erteilt.
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