Diese Arbeitshilfe unterstützt Sie bei der Ermittlung der Einfuhrumsatzsteuer.
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Für Sie als Unternehmer gilt eine einfache Grundregel: ausgehend vom Zollwert alles hinzurechnen, was zur Einfuhr gehört,
Rabatte nur anerkennen, wenn sie von Anfang an feststanden. Wenn Sie diese Checkliste Punkt für Punkt abarbeiten, ermitteln Sie die Bemessungsgrundlage der Einfuhrumsatzsteuer so, wie es
die Finanzverwaltung seit Jahrzehnten erwartet.
Wenn Sie als Galerie Kunstwerke weiterverkaufen, können Sie die Differenzbesteuerung (§ 25a UStG) nutzen und nur die Marge zwischen An- und Verkauf versteuern. Bisher war dies jedoch
meist nur möglich, wenn Sie das Werk direkt vom Künstler oder seinen Erben erworben haben – Verkäufe über eine vom Künstler gegründete GmbH blieben ausgeschlossen.
Wenn Sie eine Leistung oder den Kaufpreis für eine Ware bemessen, müssen Sie sich über viele Aspekte Gedanken machen: Herstellungs- oder Anschaffungskosten, anteilige Selbstkosten wie Lohnkosten des Personals und Gewinnaufschläge. All dies setzen Sie später als Kaufpreis für Ihre Ware an. Doch wie berechnen Sie die
Umsatzsteuer richtig auf Ihre Nettokosten und was bedeuten die Begriffe Entgelt sowie Bemessungs- und Mindestbemessungsgrundlage überhaupt? Mit diesem Beitrag werden Sie zum Spezialisten für den Ansatz der Bemessungsgrundlage (BMG) und die richtige Berechnung der Umsatzsteuer.
Leser haben uns diese Frage gestellt – wir liefern die Antwort.
Gemäß § 16 Abs. 6 UStG müssen Sie Entgelte in ausländischer Währung für die Bemessung der Umsatzsteuer und des Vorsteuerabzugs in Euro umrechnen. Da zwischen Leistungszeitpunkt und Zahlungskurs Änderungen auftreten können, regelt der UStAE, welche Kurse Sie verwenden dürfen und unter welchen Voraussetzungen.
Die Bereitstellung von Mahlzeiten für Ihre Mitarbeiter ist nicht nur ein attraktives Zusatzangebot, sondern kann auch zu umsatzsteuerlichen Vergünstigungen führen. Als Unternehmer haben Sie die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen von einer reduzierten umsatzsteuerlichen Bemessungsgrundlage zu profitieren.
Der Urteilsfall betrifft einen Diplom-Ingenieur. Ohne Wissen seines Arbeitgebers hatte er einen besonderen Deal mit Handwerksbetrieben ausgehandelt: Werden die Unternehmen bei der Auftragsvergabe berücksichtigt, müssen sie Arbeiten am privaten Einfamilienhaus […]