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Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Umsatzsteuerliche Organschaft: 3 typische Denkfehler – und wie Sie diese vermeiden
Bei der umsatzsteuerlichen Organschaft verlassen sich viele nur auf einfache Faustregeln. Das ist verständlich. Schließlich möchten Sie nicht für jede Änderung in der Unternehmensstruktur ein steuerliches Gutachten erstellen lassen. Doch genau hier liegt das Risiko: Was auf den ersten Blick eindeutig erscheint, kann umsatzsteuerlich ganz anders zu beurteilen sein.
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Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Gestaltung und Absicherung: Wie Sie die Organschaft bewusst nutzen oder vermeiden
Nach 4 Teilen dieser Serie dürfte klar sein: Die Organschaft ist nichts, was man einfach laufen lässt. Entweder Sie gestalten sie bewusst, oder Sie werden von ihr überrascht. Die gute Nachricht ist: Sie haben es in der Hand. Die 3 Eingliederungsmerkmale sind keine Naturgesetze, sondern Ergebnis Ihrer Struktur und Ihrer Abläufe. Genau dort können Sie ansetzen.
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Enthalten in Umsatzsteuer aktuell
Die unterschätzte Gefahr – wann Sie ungewollt eine umsatzsteuerliche Organschaft begründen
Wenn Sie mehrere Unternehmen führen, gehen Sie vermutlich ganz selbstverständlich davon aus, dass jedes für sich umsatzsteuerlich eigenständig ist. Genau hier liegt aber das Problem. Denn im Umsatzsteuerrecht gilt dieser Grundsatz nicht uneingeschränkt. In bestimmten Konstellationen fasst das Gesetz mehrere Unternehmen zu einem einzigen Unternehmen zusammen, ohne dass Sie das aktiv entscheiden. Die Folge: Sie haben eine umsatzsteuerliche Organschaft. In unserer 6-teiligen Serie erfahren Sie, wie Sie eine umsatzsteuerliche Organschaft erkennen, bevor die Betriebsprüfung vor der Tür steht.
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Enthalten in Rechnungswesen aktuell
Organschaft: In diesem speziellen Fall liegt kein wichtiger Grund für die unschädliche vorzeitige Kündigung eines Gewinnabführungsvertrages vor
Vielfach wird die körperschaftsteuerliche bzw. die gewerbesteuerliche Organschaft dazu genutzt, Gewinne und Verluste zwischen Organträger und Organgesellschaften zu verrechnen und damit am Ende Steuern zu sparen. Eine wichtige Voraussetzung ist dabei ein geschlossener und auch durchgeführter Ergebnisabführungsvertrag. Was das FG Düsseldorf dazu kürzlich entschieden hat (Urteil vom 20.11.2024, Az. 7 K 2466/22 F):
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